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Psychologische Fachgruppe Notfallpsychologie

Curriculum Notfallpsychologie 

Tätigkeitsfeldbeschreibung (PDF 92Kb)

DPA-Seminare
Alarmierungsaktualisierung NEU (doc)DPA Register Notfallpsychologie

Erfolgreiche Fachtagung, MV und die Pläne 2013
Die 3. Fachtagung Notfallpsychologie zum Thema "Traumatisierung im beruflichen Kontext - notfallpsychologische Konzepte" fand im November 2012 in Mannheim statt . Praxisnahe Beiträge von Experten und viel Raum für fachlichen und persönlichen Austausch führten zu durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das Leitungsteam der Fachgruppe wird nach abgeschlossener Evaluation ausführlich zur Tagung berichten. Es ist geplant, einen Tagungsband mit den Beiträgen der Referenten herauszugeben. Interessierte finden die Expertenbeiträge aktuell auf der Homepage.
Im Rahmen der Fachtagung fand auch die Mitgliederversammlung statt. Zunächst informierte das Leitungsteam über seine Tätigkeit im vergangenen Berichtszeitraum. Auf Nachfrage des Sektionsvorstandes entschieden sich die Mitglieder der Fachgruppe, den Namen Fachgruppe Notfallpsychologie beizubehalten. Ohne Gegenstimmen wählten sie für die Amtsperiode (01.01.2013 - 31.12.2015) neu ins Leitungsteam: Gabriele Bringer (Berlin) als Leiterin, Gerd Reimann (Potsdam) als stellvertretenden Leiter sowie Sibylle Hofmann (Freiberg) als Beisitzerin. Der Vorschlag B. Sc.-Psych./cand. M. Sc.-Psych. Florian Stoeck (Magdeburg) als Leitungsteammitglied zu kooptierten, wurde von der MV einstimmig bestätigt.
Bringer, Dr. Reimann und Hofmann sind freiberuflich tätig und bringen wie auch die anderen Mitglieder des Leitungsteams notfallpsychologische Erfahrungen ein. Alle äußerten, sie wollten in ihrem gemeinsamen Wirken die Kontinuität der Fachgruppe aufrecht erhalten und die bestehenden Arbeitsschwerpunkte erfolgreich voran bringen. Gewähr hierfür sei, dass im Leitungsteam nicht nur neue, sondern auch langjährige Leitungsgruppenmitglieder mitarbeiten.
Die Dienstgeschäfte wird im Dezember 2012 an das neue Leitungsteam übergeben. Dieses hat sich zu einer guten Kooperation und intensiven Einbindung aller Fachgruppenmitglieder in die Entwicklungsprozesse verpflichtet.
Gabriele Bringer, Fachgruppenleiterin


Hier finden Sie die Vorträge der 3. Fachtagung Notfallpsychologie 2012 in Mannheim


Projektgruppe Notfallpsychologie für Menschen mit geistiger Behinderung

Das Arbeitstreffen musste leider kurzfristig abgesagt werden.

Neue Informationen folgen.

Der Arbeitskreis trifft sich am 02. März 2013 von 11-17:30 Uhr in Stuttgart

Menschen mit geistiger Behinderung benötigen während und unmittelbar nach (Groß-)schadensereignissen wie dem Brand in einer Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt Ende letzten Jahres von kompetenter Seite eine psychosoziale Erstversorgung. Hiervon können sie jedoch nur profitieren, wenn diese auf ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmt ist.
In der Projektgruppe Notfallpsychologie für Menschen mit geistiger Behinderung haben sich Fachkolleginnen und Fachkollegen aus den Bereichen Notfallpsychologie und Psychologie in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung zusammengefunden.

Ziel der Projektgruppe ist:

  • notfallpsychologische Konzepte für und mit Einrichtungen zu erarbeiten, die Menschen mit geistiger Behinderung betreuen.
  • Einrichtungsträger und -verbände sowie öffentliche Institutionen von der Notwendigkeit zu überzeugen, Notfallvorsorge zu treffen, um im Schadensfall eine behindertengerechte psychosoziale Erstversorgung der Betroffenen sicherzustellen
  • Rettungsdienste und Ersthelfer für die Bedürfnisse geistig behinderter Menschen in Notsituationen zu sensibilisieren.

Die Projektgruppe steht im fachlichen Austausch, unterstützt sich bei aktuellen Vorhaben, organisiert Arbeitstreffen und freut sich über weitere Kolleginnen und Kollegen, die bereit sind, mitzuarbeiten.


Regionale Treffen des QZ-Notfallpsychologie in Berlin im Haus der Psychologie jeweils ab 19:00 Uhr

Die Termine des regionalen Qualitätszirkels-Notfallpsychologie lauten für 2013:

Donnerstag, den 21.03.2013 und Donnerstag, den 24.10.2013

Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Psych. Roswitha Brühl, Berlin

.

QZ - Notfallpsychologie in neuer Form

Die Sektion Klinische Psychologie bietet im QZ den zertifizierten Notfallpsychologen im B -BRB ein regelmäßiges Treffen zur gegenseitigen Information, kollegialen Supervision und gegenseitigen Unterstützung bei oder nach Einsätzen im Berufsalltag.
Alle zertifizierten Kolleginnen-und Kollegen sind uns selbstverständlich weiterhin willkommen, aber wir wollen - dem veränderten Bedarf der Kollegen entsprechend - nun nur Zweimal im Jahr alle zusammenkommen.

Alle, die zur fachlichen und berufspolitischen Diskussion am 21.3. und 24.10. beitragen wollen, sind heute schon herzlich eingeladen.

Roswitha Brühl,QZ-Nops
Sektionsbeauftragte für B-BB

Fachgruppenleitung

Dipl.-Psych. Gabriele Bringer
Rhinstraße 9,10315 Berlin

Tel 030 2235 8938, Mobil 0177 436 73 63

Email

Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrheinwestfalen

Weitere Mitglieder des Leitungsteams:

Dipl.-Psych. Dr. Gerd Reimann
Stellvertreter
Berlin
Email

Hamburg, Bremen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein

Dipl.-Psych. Sibylle Hofmann
Beisitzerin
Freiberg
Email

Niedersachsen, Sachsen, Thüringen, Saarland

B. Sc.-Psych./cand. M. Sc.-Psych.

Florian Stoeck
kooptiertes Leitungsteammitglied

Magdeburg
Email

Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Würtemberg, Bayern

Dipl.-Psych. Dieter Irblich
kooptiertes Leitungsteammitglied

Ansprechpartner für die Projektgruppe: Notfallpsychologie für Menschen mit geistiger Behinderung

Auel
Email; Fax 06771-951335

alle Bundesländer


Hier geht es zu den Vorträgen/Abstracts der 2. Notfalltagung 27.-28.11.2010 in Potsdam.


Notfallpsychologie in der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV)
Abgrenzung von therapeutischer, heilkundlich- Kurativer Versorgung
in 16 Punkten
PDF 22kb  
Seit Einführung des Curriculums Notfallpsychologie haben viele Kolleginnen und Kollegen großes Interesse gezeigt, die Zertifizierung im Fachgebiet Notfallpsychologie zu erwerben. Inzwischen können zertifizierte NotfallpsychologInnen über das DPA-Register wohnortnah, den Betroffenen und Zielgruppen spezifisch sowie öffentlich zugänglich sehr komfortabel über eine Suchmaske abgefragt werden.
Immer wieder berät das Leitungsteam der Fachgruppe interessierte Kolleginnen oder Kollegen, die Fragen zur Zertifizierung haben. DPA-Qualitätszirkel Notfallpsychologie wurden in mehreren Bundesländern gegründet und befördern den kollegialen Austausch und die Weiterbildung.
Rückblickend lässt sich feststellen: Das Projekt Zertifizierung war und ist ein großer Erfolg und hält die Notfallpsychologen in Deutschland in Sachen Qualitätssicherung mit den Kollegen aus der Schweiz und aus Österreich auf vergleichbarem, hohen Niveau. Dies stellt bei Unglücken in der Praxis, z.B. im Transportwesen einen großen Vorteil für die Betroffenen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit dar.

Auch mit den Weiterbildungsangeboten Notfallpsychologie bei der Deutsche Psychologen Akademie GmbH (DPA) kann seit der Einführung der "neuen" Zertifizierung 2005 mittlerweile auf drei Jahre Erfahrung zurückgeblickt und Bilanz gehalten werden. Die Rückmeldungen der Weiterbildungsteilnehmer zu den angebotenen Modulen und die Erfahrungen der hierfür eingesetzten Dozenten brachten wichtige Ergebnisse zum Ausbau des Angebots. So konnte das Leitungsteam der Fachgruppe in intensiven Gesprächen mit dem Vorstand der Sektion Klinische Psychologie und der Leitung der DPA eine kritische Bilanz ziehen und Vorschläge erarbeiten, um Verbesserungspotenziale auszubauen.
Es wurde beschlossen, die Weiterbildung Notfallpsychologie ab 2009 als Kompaktfortbildung anzubieten, anknüpfend an die guten Erfahrungen in der Gesundheitspsychologie.

Die Delegiertenversammlung des BDP hat kürzlich die Hochschulgründung beschlossen, näheres hierzu konnten Sie bereits dem BDP-Newsletter und dem "reportpsychologie" 6/2008 entnehmen. Der Abschluss als Bachelor in Notfallpsychologie wird an dieser Hochschule realisiert werden.
Welche Veränderungen wird es nun konkret geben? Was sind die Vorteile der Kompaktfortbildung? Wichtig ist dem Leitungsteam der Fachgruppe, dass die Neuerungen gewünschte Verbesserungen bringen, diese jedoch nicht zur Folge haben, das Curriculum Notfallpsychologie verändern zu müssen.

Grundlegende Ergebnisse der Beratungen waren:

  • Eine Adaptation im Sinne von Schwerpunktbildung an neueste Entwicklungen im Fachgebiet Notfallpsychologie, enge Abstimmungen mit der Sektion Schulpsychologie
  • Adaptation ohne Erhöhung der Summe an geforderten Unterrichts-Einheiten (UE) des Curriculums
  • Berücksichtigung der Wünsche von KollegInnen nicht oder gerade in Großschadenslagen als NotfallpsychologInnen tätig zu werden
  • Weitere Berücksichtigung der Schnittstelle Notfallpsychologie und Schulpsychologie, besonders nach der Einführung eines eigenen Curriculums durch die Sektion Schulpsychologie: Damit die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Schulpsychologie in der Vergangenheit weiter gestärkt werden kann, sollen sich die Module "Krisen in Schulen" und "Einführung in den Katastrophenschutz" sich unverändert im Umfang entsprechen.
  • Veröffentlichung der Veränderungen im BDP-Newsletter und im Report als gemeinsamen Artikel der DPA und der Fachgruppe Notfallpsychologie nach Abstimmung der Veränderungen und deren Zustimmung durch den Sektionsvorstand der Sektion Klinische Psychologie

Geplante Veränderungen der Weiterbildung ab 2009:

  • Angebot einer fundierten praxisorientierten Kompaktfortbildung Notfallpsychologie
  • Vermittlung von Kernkompetenzen für eigenständige Tätigkeiten als Trainer(in)- und Berater(in) in der Notfallpsychologie, Vertiefung des Fokus Eigenmarketing
  • Enge Verzahnung der Grundlagen- und Anwendungsmodule der Notfallpsychologie

Konkrete Neuerungen ab 2009:

  • Miteinbeziehung der 8 UE Einführung in die Notfallpsychologie in das Curriculum als erstes Modul der Kompaktfortbildung
  • Veränderungen und Differenzierungen des Bereichs Spezielle Theorienachweise: Psychische Erste Hilfe und Krisenintervention, Peersupport Counselling (Punkt 2.2. im Curriculum)
  • Peersupport Counseling wird zukünftig verdichtet in nur noch zwei (statt in drei) Modulen angeboten, der Teil Eigenmarketing wird ausgebaut:

    o Einführung in die Ergebnisse des Forschungsprojektes und Einführung in den Gebrauch der CD mit den Train-the-Trainer-Anteilen, Wissensvermittlung an psychologische Ersthelfer durch NotfallpsychologInnen
    o Krisenmanagement, Umgang mit Medien und Eigen-Marketing als Notfallpsychologin und Notfallpsychologe.

  • Somit ergeben sich folgende Änderungen, die kein neues Curriculum Notfallpsychologie erforderlich machen und unverändert die Summe von 136 UE ergeben:

    o 8 UE Einführung in die Notfallpsychologie
    o 16 UE Spezielle Psycho-Diagnostik
    o 32 UE Psychopathologie und Psychotrauma
    o 16 UE Krisenintervention und Gruppeninterventionen
    o 16 UE Peersupport Counseling I
    o 24 UE Peersupport Counseling II

    !! Alternativ:
    o 16 UE Krisen in Schulen mit Dozenten der Sektion Schulpsychologie, für SchulpsychologInnen plus Anrechnung weiterer
    o 8 UE aus dem Curriculum Schulpsychologie
    o 24 UE Einführung in die Strukturen und Verfahrensabläufe des Katastrophenschutzes

Erfahrene Dozenten werden hierfür praxisorientiert ihre langjährigen Erfahrungen in der Notfallpsychologie an die Teilnehmer vermitteln, Fachexpertise, Felderfahrung und erfolgreiches Eigenmarketing ergänzen sich.

Kurz-Beschreibung der Module der Kompaktfortbildung Notfallpsychologie:

  • Das Einführungsmodul realisiert das Kennen lernen der Notfallpsychologie im Rahmen der Komplexität in der Zusammenarbeit mit anderen und in Abgrenzung des Angebots durch andere Berufsgruppen / der Laienhilfe im Feld der Psychosozialen Notfallversorgung.
  • Im Modul Spezielle Diagnostik wird traumaspezifische Diagnostik in Theorie und Praxis unter Berücksichtigung des aktuellen state of the art diagnostischen Vorgehens nach Schadensereignissen vermittelt.
  • Im Modul Psychopathologie und Psychotrauma werden Grundlagen der Psychotraumatologie in Abgrenzung der Symptomatiken zu anderen oder zusätzlich zur psychischen Traumatisierung auftretender psychopathologischer Symptomatik nach traumatischen Ereignissen differenziert. Es erfolgt eine Abgrenzung und Einordnung der Interventionen der Notfallpsychologie zu psychotherapeutischer Behandlung Traumatisierter entlang der Zeitschiene nach dem Ereignis und unter Berücksichtigung der Informationen aus deren Anamnese.
  • Im Modul Krisenintervention werden die Teilnehmer dazu weitergebildet, die Situation von Klienten in Krisensituationen beurteilen können. Insbesondere der Umgang mit eigenen Lebenskrisen sollen sie reflektieren können. Modelle der Krisenintervention und Notfallhilfe und die Einübung von Techniken der Krisenintervention werden realisiert, eben so ein Kennen lernen des Stressmanagement nach kritischen Ereignissen (sog. CISM).
  • Im Modul PSC Peersupport Counseling ist es Ziel der Fortbildungsreihe, Diplom-Psychologinnen und Diplom- Psychologen, aktiv als Dozenten und Notfallpsychologen mit dem Trainingsprogramm "Peer Support Counsellor" vertraut zu machen und praktische sowie didaktische Hinweise für die Umsetzung des Trainings für potentielle "Peergroups" zielgruppenspezifisch zu geben, die als Laien und Psychologische Ersthelfer eine Weiterbildung zum "Peer Support Counsellor" anstreben.
    Die Trainings-CD sowie die verwendeten Foliensätze werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt, zuzüglich eines Bonus Pakets des BDP: EU-Projekt externe zusätzliche Dokumente.
    Inhalte der Trainings umfassen im ersten Modul die Themen: Einführung in die 4x4-Matrix der Trainingsinhalte, Stress und Stressbewältigung, Psychohygiene des Helfers, Psychische Belastungen und Extremstress, Besonderheiten in der Kommunikation und Gesprächsführung in krisenhaften Situationen. Das zweite Modul hat den Schwerpunkt Krisenmanagement, Umgang mit Medien und Eigen-Marketing als Notfallpsychologin und Notfallpsychologe sowie die Vernetzung mit anderen Unterstützungssystemen der Regelversorgung.
  • Alternativ und der Interessenlage der Weiterbildungs-Teilnehmer entsprechend wird für das Systemfeld Schule und den Bereich Großschadenslagen eine Differenzierung in zwei Module angeboten. Hier wird die bewährte Zusammenarbeit mit der Sektion Schulpsychologie und dem Malteser Hilfsdienst (MHD) fortgesetzt, damit aktuelle Entwicklungen und Veränderungen in Verfahrensabläufen auf Bundes- und Länderebene in Deutschland jeder Notfallpsychologin und jedem Notfallpsychologen bekannt sind.

2009 Treffen Qualitätszirkel Notfallpsychologie

Der Qualitätszirkel Notfallpsychologie lädt auch dieses Jahr wieder interessierte Kolleginnen und Kollegen ein, sich anzuschließen zum Austausch und um sich weiterzubilden.
Es hat sich gut bewährt, unsere Zusammenkünfte zum intensiven Austausch zu nutzen, sowie die Möglichkeit zur Intervision und kollegialen Supervision zu haben. Besonders interessant waren 2008 die fachlichen Inputs zu interessanten Weiterbildungsthemen im Themenfeld der Notfallpsychologie von kompetenten Referenten aus Sachsen zu hören. Dies wird dieses Jahr selbstverständlich mit weiteren Experten fortgesetzt. Sehr gerne möchten wir daher zu unseren Treffen einladen:

Treffen immer: Montags um 19.00 Uhr
Orte wechselnd: in Chemnitz, Leipzig und Dresden

In Dresden: Dipl. Psych. Anja Döhner
Praxis für Psychotherapie
Münzteichweg 31, 01217 Dresden
Tel: 0351 - 412 1554

In Chemnitz: Über Frau Dipl. Psych. A. Döhner, Dresden
Pluspunkt AG
Bahnhofstraße 20
09111 Chemnitz

In Leipzig: Dipl.-Psych. Andreas Winkler
2.Klinik für Innere Medizin ;
Klinikum "St. Georg" gGmbH Leipzig
Delitzscher Str. 141; 04129 Leipzig
Tel.: 0341 - 909 26 44

Unsere Themen für 2009 im Überblick:
Datum Ort Thema
30. März Dresden Sterben, Tod und Trauer im Kontext von Krisen im Klinikalltag
18. Mai Leipzig Notfallpsychologie bei der DB und der Dt. Flugsicherung
22. Juni Chemnitz Notfallseelsorge als Dienst in der Krise
07. Sept. Dresden Erfahrungen des Krisendienstes der Stadt Dresden
26. Okt Leipzig Krisen im Systemfeld Schule

07. Dez Chemnitz Krisenintervention im Rettungsdienst


Sehr gerne sind weitere Interessenten und Gäste willkommen, die sich gemeinsam mit uns austauschen möchten. Die Themen für weitere Treffen, für die in bewährter weise externe Referenten angefragt werden, und die Wegbeschreibungen zu den Veranstaltungsorten werden wieder auf der Homepage der Landesgruppe Mitteldeutschland und der Homepage der Fachgruppe Notfallpsychologie bekannt gegeben.

Wir bitten jeweils um rechtzeitige Voranmeldung bis 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn bei den oben genannten KollegInnen der Veranstaltungsorte oder bei der Leiterin der Fachgruppe, damit wir die Räumlichkeiten entsprechend planen können. Für Ihr leibliches Wohl wird jeweils gesorgt.

Bei Nachfragen können Sie sich gerne an die Leiterin der Fachgruppe Notfallpsychologie der Sektion Klinische Psychologie wenden:

Dipl. Psych. Clivia Langer,
Cliva.A.Langer@gmx.de
Mobil: 0160 - 15 316 25

Hier die jeweils aktuelle Einladung auf der Homepage unserer Landesgruppe Sachsen.

Eingangsstatement Mindeststandards (53 KB PDF)


Juni 2005: Wozu eine Zertifizierung in Notfallpsychologie? (38 KB PDF)


Tätigkeitsfeldbeschreibung (PDF):

Klinische Diplompsychologinnen und Diplompsychologen in notfallpsychologischer Tätigkeit


Curriculum Notfallpsychologie(24KB PDF) Mai-2005


Vorträge der Workshoptagung "Nach der Flutkatastrophe in Süd-Ostasien" Februar 2005


DPA Register Notfallpsychologie

In diesem Register finden Sie Notfallpsychologinnen und Notfallpsychologen, die vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. (BDP) zertifiziert sind.
Notfallpsychologen BDP haben ein psychologisches Hochschulstudium und ein notfallpsychologisches Curriculum absolviert, darüber hinaus verfügen sie über umfangreiche einschlägige Berufserfahrung.

DPA-Notfallspsychologie-Seminare: